Der Südwesten von Puerto Portals bis Camp de Mar
Zwischen Palma und Andratx drängen sich die Anbieter. Puerto Portals, der Yachthafen von Portals Nous, ist die Basis von TAKEOFF Mallorca und Water Toys Team, in Camp de Mar arbeiten Efoil Club und eFoil Riders, und Port Calanova am Westrand von Palma ist die zweite Adresse von eFoil Riders. Fliteschool hat keinen festen Steg. Die Gruppen treffen sich normalerweise am Liegeplatz 405 in Portals Nous, den Spot des Tages wählt die Schule nach dem Wetter.
eFoil Riders kennst du vielleicht aus Spandau in Berlin oder aus Šibenik in Kroatien. Auf Mallorca kostet die Fliteboard-Lektion 99 €, der Verleih an Fahrer mit Vorerfahrung 89 €, beides in Calanova und Camp de Mar; in Calanova gibt es für dasselbe Geld Lektionen auf dem Awake-Jetboard ohne Tragflügel. Helm und Prallschutzweste sind dabei, höchstens zwei Schüler teilen sich einen Trainer. Eine Dauer nennt die Seite nicht, der Buchungskalender verkauft Slots von 60 Minuten. Als Mindestalter gibt eFoil Riders 14 Jahre an, eine Zahl, die zum spanischen Gesetzestext nicht passt.
TAKEOFF Mallorca trifft seine Gäste am Torre de Capitanía in Puerto Portals und bringt sie mit dem Begleitboot zum Strand, denn im Hafenbecken selbst darf niemand foilen. Die Session dauert 90 Minuten, davon ungefähr 60 im Wasser: 139 € auf dem Fliteboard AIR und 159 € auf dem Standard, beide allein oder zu zweit, 179 und 189 € auf PRO und ULTRA für eine Person. Im gleichen Format schult TAKEOFF auf Boards von Aerofoils, die der Anbieter weiter als AUDI eFOIL bewirbt, für 159 und 179 €. Verlangt werden 16 Jahre, Schwimmkenntnisse und Ausweis oder Pass.
Water Toys Team rechnet pro Board, nicht pro Kopf: Rund eine Stunde auf dem Fliteboard Air kostet 250 € für bis zu zwei Leute, Vorerfahrung verlangt die Seite keine. Die Sessions laufen vom 15. Mai bis 15. Oktober, Tagesmieten für Yachten vom 15. März bis 15. Oktober, geliefert nach Puerto Portals, Marina La Lonja, Port Adriano oder Port de Sóller. Fliteschool nimmt 299 € solo und 249 € pro Person zu zweit, beginnt jede Einheit mit 15 Minuten Theorie und schneidet dir ein Video der Session; wie lang die Einheit dauert, steht nicht auf der Seite. Efoil Club in Camp de Mar fährt Lift und verlangt 200 € für die Stunde mit Trainer; der Tagesverleih für 500 € kommt mit Schnellladegerät, Einweisung an Land und einem Helfer für Einsteiger.

Can Pastilla in der Bucht von Palma und der Embat
In Can Pastilla an der Playa de Palma sitzt El Niño Surf Center und führt seine eFoil-Seite auf Deutsch. Der Einsteigerkurs kostet 250 € pro Board, und das Board lässt sich teilen, die Komplettausrüstung 250 € für eine Stunde; für den ganzen Tag nennt die Preistabelle 650 €, der Shop derselben Gruppe 600 €. In Can Pastilla ist vor dem Mieten eine Stunde Unterricht Pflicht, so steht es auf der deutschen wie der spanischen Seite, und als Mindestalter nennt die Schule 12 Jahre bei ausreichender Größe. Wingfoil unterrichtet dieselbe Basis.
Die Bucht beschreibt El Niño als ruhig und tief, mit fast täglich verlässlichem Embat im Sommer, und dieser Wind bestimmt hier den Tag. Der Embat ist die Seebrise der Bucht von Palma: Sie entsteht aus dem Temperaturunterschied zwischen Land und Meer, setzt mitten am Vormittag ein, steht mittags voll und bläst dann sechs bis zehn Stunden mit im Schnitt 8 bis 14 Knoten, am kräftigsten zwischen 14 und 16 Uhr; so beschreibt es das Nautik Magazine. Auf dem eFoil übersetzt sich das in flaches Wasser am Morgen und Kabbelwasser am Nachmittag, und die Schule schreibt ja selbst, die Bucht sei am Morgen perfekt. Der Thermikwind folgt der Küste, im Süden und Westen weht er aus Südwest, in den Buchten von Pollença und Alcúdia aus Nordost.
Die Reserva Marina de la Badia de Palma betrifft Can Pastilla nicht: Das Schutzgebiet beginnt erst am Club Náutico von s'Arenal, reicht bis zum Cap de Regana und regelt Fischerei und Tauchen; zum Fahren mit Motorgeräten nennt die Regelübersicht der Balearenregierung nichts. Das Wasser hat im Hochsommer 26 bis 28 °C und im Winter um 14 °C (Monatswerte von mallorca.com und Nautik Magazine). El Niño hält seine Aktivitäten das ganze Jahr offen, eFoil Riders sagt bei Regen und Kälte nicht ab, und außerhalb des Sommers gehört ein Neoprenanzug dazu, den Fliteschool, Mallorca Kiteboarding, Wind Pirates und Water Toys Team bei Bedarf stellen.
Der Norden: Alcúdia, Pollença und die Frage nach dem Osten
Die beiden großen Buchten im Nordosten sind das zweite Zentrum der Insel, mit vier Anbietern auf wenigen Kilometern. Wind Pirates beschreibt die Bucht von Alcúdia als weit, ruhig und windgeschützt.
eFoil Mallorca an der Avinguda Marina in Alcúdia gehört zur selben Gruppe wie El Niño und Pura Vida Mallorca, Onlinebuchungen landen im Shop von El Niño. Gefahren wird auf dem Waydoo EVO Max Plus 130L mit Begleitboot, für 250 € die Stunde mit Trainer, 400 € für zwei Stunden und 600 € den ganzen Tag, plus 89 € Transport außerhalb von Alcúdia, Pollença und Can Pastilla. Für die Bucht von Pollença verkauft der Shop der Gruppe die Stundenmiete ohne Vorerfahrung, während die Seiten für Can Pastilla erst die Unterrichtsstunde verlangen; frag vorher, welche Regel für dich gilt.
Kite and Yoga Mallorca vermietet in der Bucht von Pollença, ohne die Boardmarke zu nennen: 30 Minuten für 120 €, eine Stunde für 200 €, jeweils für bis zu drei Personen, die sich das Board teilen; verlangt wird etwas Balancegefühl, dazu gibt es eine kurze Einweisung. Die Schule empfiehlt die Zeit zwischen 10 und 17 Uhr, dann sei die Bucht für gewöhnlich ruhiger; Mallorca Kiteboarding schreibt über dieselbe Bucht, das Meer werde nachmittags wegen des Windes normalerweise ziemlich rau, die Thermik komme von April bis September gegen Mittag mit 10 bis 18 Knoten auf. Zwei Anbieter, zwei Aussagen; auf den späten Vormittag passen beide.
Wind Piratesim Club Náutico Alcudiamar in Port d'Alcúdia ist die günstigste Adresse der Insel für den ersten Versuch: 85 € für 30 Minuten, 155 € für eine Stunde auf einem Waydoo Flyer One EPP Edition, mit Trainer, Begleitboot, Helm, Rettungsweste und Versicherung, ab 14 Jahren und bis 90 kg Körpergewicht. Mallorca Kiteboarding arbeitet vom Hotel Port Blue Club Pollentia Resort aus auf Boards von SiFly: 230 € für die Stunde Unterricht, 175 € pro Stunde Mietmaterial, höchstens zwei Schüler pro Trainer, Unfall- und Haftpflichtversicherung inklusive. Ohne Trainer bekommt das Board nur, wer sauber foilt, und das prüfen die Lehrer.
Und der Osten? Für Cala Ratjada und die Küste um Cala Millor ist uns kein Anbieter bekannt, der noch am Netz ist; die Schule, über die das Mallorca Magazin 2021 berichtete, hat keine Website mehr. Wer dort wohnt, ruft die mobilen Anbieter: Fliteschool fährt nach eigener Angabe zu jedem Strand der Insel, eFoil Mallorca kommt gegen Transportpauschale aus Alcúdia.

eFoil mieten auf Mallorca
Neun Betriebe mit laufender Website und veröffentlichten Preisen stehen auf dieser Seite. Jeder Betrag darauf ist ein Listenpreis, wie ihn die Anbieterseite am 24. September 2026 zeigte; Mehrtagespakete mit Nachlass bleiben außen vor.
Ob du ohne Kurs ein Board bekommst, entscheidet jeder Betrieb selbst. eFoil Riders vermietet an Fahrer mit Vorerfahrung, Mallorca Kiteboarding lässt dein Niveau prüfen, Fliteschool gibt das trainerlose Board nur an Könner, El Niño verlangt in Can Pastilla erst die Unterrichtsstunde. Kite and Yoga, Water Toys Team und der Tagesverleih von Efoil Club nehmen auch Einsteiger. Für den allerersten Flug bleibt die betreute Stunde die bessere Idee; wie viel vom eigentlichen Fliegen in so eine Stunde passt, zeigt die Seite eFoil-Kurs, und auf Mallorca gilt das mehr noch als am Baggersee: Du fährst im offenen Meer zwischen Booten, mit Regeln zu Abstand, Badezonen und Hafeneinfahrten, und die nimmt dir der Trainer beim ersten Mal eben ab.
Die Nachbarreviere ticken anders, Kroatien mit einer festen Küstenzone, der Gardasee Ufer für Ufer (siehe eFoil in Kroatien und eFoil am Gardasee), und für die deutschen Verleiher gibt es die Liste eFoil mieten. Eine Mallorca-Eigenheit ist die Lieferung: Fliteschool bringt die Boards an jeden Strand oder Hafen der Insel, eFoil Mallorca zu Haus, Boot oder Charteryacht, TAKEOFF und Water Toys Team an den Hafen, und Efoil Club wirbt beim Tagesverleih mit kostenloser Lieferung, ohne die Bedingung hinter dem Sternchen zu nennen.
Tabelle seitlich wischen für weitere Spalten
| Anbieter | Revier | Boards | Kurs | Verleih |
|---|---|---|---|---|
| eFoil Riders | Port Calanova, Camp de Mar | Fliteboard, Awake | 99 € pro Lektion | 89 € (mit Vorerfahrung) |
| TAKEOFF Mallorca | Puerto Portals | Fliteboard, Aerofoils | 139-189 € (90 min), 5er-Kurs 499 € | 600 € für 1-2 Tage, Yacht-Session 240-280 €/h (Hochsaison) |
| Water Toys Team | Puerto Portals | Fliteboard Air | 250 € pro Board (ca. 1 h, bis 2 Pers.) | 450-600 € pro Tag für Yachten |
| Fliteschool Mallorca | mobil, Treffpunkt Portals Nous | Fliteboard | 299 € solo, 249 € p. P. zu zweit | 250 € ohne Trainer (nur Könner) |
| Efoil Club | Camp de Mar | Lift | 120 € (30 min), 200 € (1 h) | 80 € (30 min), 150 € (1 h), 500 € pro Tag |
| El Niño / eFoil Mallorca | Can Pastilla, Alcúdia, Pollença | Waydoo | 250 € (1 h) | 250 € (1 h), 600-650 € pro Tag |
| Kite and Yoga | Bucht von Pollença | nicht genannt | kurze Einweisung inklusive | 120 € (30 min), 200 € (1 h), bis 3 Pers. |
| Wind Pirates | Port d'Alcúdia | Waydoo | 85 € (30 min), 155 € (1 h) | nicht veröffentlicht |
| Mallorca Kiteboarding | Bucht von Pollença | SiFly | 230 € (1 h), 300 € mit 30 min Miete | 175 € pro Stunde (nach Niveaucheck) |
Führerschein braucht es keinen, dafür 18 Jahre, Tageslicht und Abstand zur Badezone
Das Wort eFoil kennt kein spanisches Gesetz, eingeordnet ist das Board dennoch. Spanien führt es unter „tablas deslizantes con motor“, motorisierte Gleitbretter, in der Gruppe der „artefactos flotantes o de playa“ (Real Decreto 1435/2010, Art. 2). Strandgeräte brauchen keine Registrierung und kein Kennzeichen (Art. 3.2), anders als in Deutschland, wo fast jedes eFoil ein Kennzeichen braucht. Auch der Bootsführerschein entfällt: Art. 10 des Real Decreto 875/2014 nimmt Strandgeräte mit Ausnahme der Jetskis von der Titelpflicht aus, solange du nicht weiter als 2 Seemeilen von einem Hafen, einer Marina oder einem Schutzort entfernt bist und bei Tag fährst.
Derselbe Artikel setzt eine Altersgrenze von 18 Jahren und schließt ausdrücklich den Weg über Art. 13.2 aus, auf dem 16-Jährige mit Unterschrift der Eltern sonst an einen Bootsschein kämen. Das ältere Real Decreto 1043/2003 über schnelle Motorgeräte kennt zwar 16 Jahre mit schriftlicher Einwilligung der Eltern; die Norm für die führerscheinfreie Nutzung ist aber das RD 875/2014, und die sagt 18. Die Schulen sehen das lockerer, 16 bei TAKEOFF, 14 bei eFoil Riders und Wind Pirates, 12 bei El Niño, 9 bei Fliteschool in Begleitung. Ob eine betreute Stunde mit Trainer am Board rechtlich etwas anderes ist als das eigene Fahren, steht in keinem der Texte. Diese Seite nennt die Zahl aus dem Gesetz; die Altersangaben der Schulen sind Angaben der Schulen.
Das RD 1043/2003 gilt für motorisierte Freizeitgeräte außer Jetskis, die schneller als 10 Knoten laufen, und über dieser Marke liegt jedes aktuelle eFoil. Sein Art. 6 regelt das Fahren: Ausgetonnte Badezonen sind tabu, hinaus und hinein geht es durch den markierten Kanal mit höchstens 3 Knoten. Wo keine Bojen liegen, gilt vor Stränden ein 200 m breiter Streifen (an der übrigen Küste 50 m, so das Reglamento de Costas), den du senkrecht zum Ufer und wieder mit höchstens 3 Knoten durchquerst. Im Hafengelände, Sportboothäfen eingeschlossen, ist das Fahren verboten. Zu Booten, Jetskis und anderen Geräten hältst du 50 m Abstand. Gefahren wird von einer Stunde nach Sonnenaufgang bis eine Stunde vor Sonnenuntergang, bei guter Sicht und gutem Wetter; die Sunrise-Sessions, die einzelne Schulen bewerben, passen nur in dieses Fenster, wenn die Sonne schon eine Stunde oben ist. Der Capitán Marítimo darf Zeiten und Zonen einschränken.
Art. 5 desselben Dekrets schreibt die Ausrüstung vor: eine Abschaltung, die den Motor stoppt, sobald du ins Wasser fällst (beim eFoil der Totmannschalter der Fernbedienung), eine zugelassene Rettungsweste mit mindestens 100 N Auftrieb und Trillerpfeife, ein schwimmfähiger Helm und eine Schutzbrille. Die Brille erwähnt keine Anbieterseite. Mit dem eigenen Board brauchst du eine Haftpflichtversicherung (Art. 4 mit RD 607/1999), Mietgeräte muss der Anbieter unfallversichern. Wer in der Badezone fährt oder im 200-m-Streifen zu schnell ist, begeht nach dem Hafengesetz (RDL 2/2011, Art. 307) einen schweren Verstoß.
Posidonia oceanica, das Neptungras, steht im Mittelmeer unter besonderem Schutz, und das Decreto 25/2018 verbietet das Ankern über den Wiesen; an einem deutschen See stellt sich die Frage nicht, hier schon, sobald ein Boot dabei ist. Dein eFoil ankert ja nicht, das Begleitboot und die Charteryacht schon, und wer vom Boot aus foilt, nutzt die genehmigten Bojenfelder. Für Geräte, die nicht weiter als 2 Seemeilen von der Küste fahren dürfen, ist der Nationalpark Cabrera südlich der Insel gesperrt; ein eFoil gehört dazu.
Das Gerücht vom Führerschein ab 1. Oktober 2026
Bei der Recherche ist uns mehrfach die Behauptung begegnet, ab 1. Oktober 2026 brauche man auf Mallorca zum Mieten eines eFoils einen Bootsführerschein. Der Ursprung ist ein echtes Gesetz: das Real Decreto 1188/2025, veröffentlicht im BOE am 30. Dezember 2025. Es schreibt Art. 10 des RD 875/2014 neu, und der neue Text gilt ab dem 1. Oktober 2026.
Nur steht darin etwas anderes. Der neue Art. 10 nennt drei führerscheinfreie Fälle: a) die private Nutzung von Motorbooten bis 5 m Länge und 15 CV, b) den sportlichen Einsatz von Segelbooten bis 6 m, c) das Führen von „artefactos flotantes o de playa“. Das Wort „privado“ steht allein in Buchstabe a). Die Begründung des Dekrets nennt den Anlass selbst. Wegen der vielen Unfälle sollen Mieter solcher kleinen Motorboote künftig einen Schein vorweisen, für Eigner und Sportnutzung bleibt die Ausnahme. Strandgeräte kommen in dieser Begründung nicht vor, und Buchstabe c) trägt keine Einschränkung auf Privatgebrauch. Nach dem 1. Oktober 2026 brauchst du zum Mieten eines eFoils oder für eine Stunde mit Trainer nach dem Wortlaut so wenig einen Schein wie davor.
Was sich ändert, ist ein Detail: Die 2 Seemeilen werden künftig vom Hafen, der Marina oder dem Startstrand gemessen und nicht mehr von „einem Hafen, einer Marina oder einem Schutzort“. Die 18 Jahre bleiben, das Tageslicht bleibt, der Ausschluss der Jetskis bleibt. Verlangt dir ein Anbieter nach diesem Datum trotzdem einen Bootsschein ab, ist das seine Hausregel und nicht die des BOE.
Was eFoilen auf Mallorca kostet
Für die erste betreute Einheit zahlst du zwischen 85 und 299 €, und die nackte Zahl sagt wenig, weil dahinter 30 Minuten, eine Stunde oder 90 Minuten mit einer Stunde im Wasser stecken; wie sich das zu deutschen Seen verhält, zeigt die Seite zum eFoil-Preis. 85 € kaufen bei Wind Pirates eine halbe Stunde, 99 € bei eFoil Riders eine Lektion im 60-Minuten-Slot, 139 bis 189 € bei TAKEOFF 90 Minuten Programm, 200 bis 250 € eine Stunde bei Efoil Club, Mallorca Kiteboarding, der El-Niño-Gruppe und Water Toys Team, 299 € die Solo-Session bei Fliteschool.
Tagesmieten liegen zwischen 450 € (Water Toys Team, Fliteboard Air) und 600 bis 650 € (El-Niño-Gruppe, TAKEOFF für ein bis zwei Tage), die Woche bei Efoil Club 2.800 €. Mit einer Akkuladung rechnen die Schulen unterschiedlich (warum, steht unter eFoil-Akku): 60 bis 90 Minuten bei El Niño, etwa anderthalb Stunden bei Mallorca Kiteboarding, bis zu zwei Stunden bei Efoil Club und Fliteschool, je nach Gewicht und Fahrweise.
Badesachen, Handtuch und Sonnencreme bringst du selbst mit, bei TAKEOFF und Mallorca Kiteboarding dazu den Ausweis oder Reisepass. Die Waage endet bei Wind Pirates bei 90 kg und bei Fliteschool bei 100 kg, über 100 kg sagst du bei eFoil Riders vorher an. Deutsch sprechen die Trainer bei eFoil Riders, Fliteschool und Mallorca Kiteboarding, und für eine eigene Absage will Mallorca Kiteboarding 48 Stunden Vorlauf.



